Hacker-Tools und Trotzköpfe

Was täten Sie, wenn Sie einen Vorschlag machten, und alle, aber auch wirklich alle, die sich mit dem Thema auskennen, sagten Ihnen, dass es so nicht geht? Erst mal auf stur schalten und versuchen, den Ärger auszusitzen? Das wäre nur menschlich. Aber dann dächten Sie bestimmt noch mal nach ? und änderten Ihre Meinung, wenn sich herausstellte: Das geht so wirklich nicht.

Nicht so das Bundesjustizministerium.

Im Oktober wurde der Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Computerkriminalität bekannt, der auch die Arbeit bei Nitor betreffen wird. Denn diese Hacker-Tools dienen nicht nur dazu, Sicherheitslücken zu finden. Sie werden auch schlicht dazu benötigt, um Systeme ganz allgemein auf Fehler zu untersuchen. Zum Beispiel wenn eine Lernplattform eines unser Web Based Trainings nicht korrekt integrieren mag.

In der Januar-Ausgabe berichtete auch die Brand eins über dieses Gesetzesvorhaben:

Die IT-Branche kämpft in seltener Einigkeit gegen den Plan – vermutlich vergeblich.

Weiterlesen in der Brand eins 01/2007: DAS TROTZKOPF-PRINZIP.

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