November 2009

Peter Kruse zu Schirrmachers neuem Internet-Angst-Buch »Payback«

Es ist schon viel über Schirrmachers neues Buch Payback geschrieben und gesagt worden. Schlecht soll es nicht sein, was ich allerdings nicht aus eigener Erfahrung sagen kann, denn innerlich sträubt es sich mir, ein Werk von Schirrmacher in die Hand zu nehmen.

Vortrag Online-Zusammenarbeit in Organisationen beim Weiterbildungsverbund

Letzte Woche habe ich mit Mitgliedern des Weiterbildungsverbunds Neumünster-Mittelholstein über Web 2.0 in Organisationen sprechen können. Dabei habe ich in einem Impulsreferat über die Möglichkeiten von Online-Zusammenarbeit gesprochen (PDF).

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Workshop Medienkompetenz im Web 2.0

Nächsten Freitag findet in Kiel die Transfer- und Fachtagung Herausforderung Personalentwicklung in der Weiterbildungsbranche in Schleswig-Holstein statt (Programm als PDF-Datei). Diese Veranstaltung ist Teil des vom Land geförderten Projekts zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Schlüsselbranche »Berufliche Weiterbildung« in Schleswig-Holstein.

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Top 100 Tools for Learning 2009: The Final List

Jane Hart hat die finale Liste der Top 100 E-Learning-Tools veröffentlicht. Platz 1 geht an Twitter, Delicious auf Platz 2 (hätte ich nicht gedacht), gefolgt von YouTube auf dem dritten Rang.

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DRM beim Elektrischen Reporter: »Digitale Entmündigung«

Unabhängig von existierenden und nicht existierenden Dingen: erstaunlicher Weise scheint etwa in Sachen Kindle und iPhone der größte Feind der Freiheit die Bequemlichkeit der Nutzer zu sein.

Forderungskatalog an Soziale Netzwerke

Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hat einen Forderungskatalog an die Anbieter von Sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und Xing aufgestellt, den ich für recht brauchbar halte. Er besteht aus elf Punkten (kompletter Forderungskatalog als PDF-Datei):

Merging

Eine Frage, die sich Unternehmen häufig stellen, ist die, wie man den Erstellungsprozess von Web Based Trainings gestaltet und welche Werkzeuge dabei zum Einsatz kommen sollen. Es geht dabei um die Übergabe von Informationen, um die Erstellung von Konzepten und Drehbüchern sowie die Umsetzung inklusive Medienerstellung. Backups und Quelltextversionierung sollten in diesem Prozess ebenfalls berücksichtigt sein. Ausgerechnet die Versionierung scheint dabei häufig, vorsichtig formuliert, stiefmütterlich behandelt zu werden.

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